OQM für Kirchen und christliche Organisationen
Was Ihre Gemeinschaft trägt – und was sie bremst.
Für Pflegeeinrichtungen, Werke, Schulen und Gemeinden: OQM zeigt Stärken und den Minimumfaktor Ihrer Zusammenarbeit. Business oder christlich – wir wählen die Fassung, die zu Ihrem Team passt.
- Für alle christlichen Konfessionen
- Christliche Fassung: 80 Fragen zu 8 Merkmalen
- Vertraulich, keine Bewertung einzelner Personen

Christliche und gemeinnützige Organisationen, die mit OQM arbeiten

„Zum ersten Mal habe ich einen Partner und Berater erlebt, der verstanden hat, dass es nicht nur um wirtschaftlichen Erfolg geht, sondern um nachhaltiges, wertorientiertes Wachstum.“
Für wen
Ein Auftrag. Unterschiedliche Wirklichkeiten.
Ob katholisch, evangelisch, orthodox oder freikirchlich: Entscheidend sind Ihr Auftrag, Ihre Menschen und die konkrete Zusammenarbeit. Wir klären gemeinsam, welche Einheit und welche Fragebogenfassung zu Ihnen passen.
Caritative Einrichtungen & PflegeFür Menschen da sein. Das Team dahinter stärken.
Christliche Werke & MissionHauptamt, Ehrenamt und Teams wirksam verbinden.
Bekenntnisschulen & christliche BildungDas Kollegium stärken, Identität im Alltag leben.
Kirchengemeinden & FreikirchenGaben entfalten, Verantwortung teilen, Ehrenamt entlasten.
Vorläufige, KI-generierte Bilder; keine Kundenreferenz.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Viel Herz, viel Einsatz – und trotzdem kostet der Alltag Kraft.
Die Arbeit in Pflegeeinrichtungen, Werken, Schulen und Gemeinden verlangt viel. Nicht nur fehlende Zeit, sondern auch unklare Verantwortung und Reibung in der Zusammenarbeit können Kraft kosten.
Immer dieselben tragen alles
Wenige Engagierte halten vieles am Laufen und geraten an ihre Grenzen.
ZielMitarbeit, die zu den Gaben passt
Viele Angebote, wenig Frucht
Programme kommen hinzu, doch die Kraft verteilt sich auf zu viele Baustellen.
ZielDie Kraft fließt in das, was trägt
Leitung zwischen allen Erwartungen
Jede Gruppe hat eine andere Vorstellung davon, was jetzt wichtig ist.
ZielLeitung und Gemeinschaft ziehen an einem Strang
Klausur beschlossen, Alltag unverändert
Gute Vorsätze verpuffen, weil unklar bleibt, wo man anfangen soll.
ZielAus Antworten werden Schritte
So funktioniert’s
In vier Schritten von der Frage zur Priorität.
Entdecken
Im Erstgespräch wählen wir die passende Fassung: Business oder christlich. Wir klären Einheit, Teilnehmende, Freiwilligkeit und Vertraulichkeit.
Befragen
Mitarbeitende und Engagierte beantworten die 80 Fragen anonym am Smartphone oder PC.
Verstehen
Das Profil steht direkt nach Abschluss der Befragung bereit. Gemeinsam erkennen Sie Stärken und den Minimumfaktor.
Umsetzen und wieder hinschauen
Sie vereinbaren wenige, konkrete Schritte. Nach 10 bis 12 Monaten zeigt eine erneute Befragung, was sich verändert hat.
Der Fragebogen muss zum Team passen, nicht nur zum Träger.
In Pflegeeinrichtungen, Werken und Schulen arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Glaubens- und Weltbildern. Sie haben die Wahl. Eine christliche Identität verpflichtet nicht dazu, persönliche Glaubensfragen zu stellen.
Wir klären Sprache, Freiwilligkeit, Vertraulichkeit und Auswertung vorab. Die Fragebögen werden nicht beliebig vermischt oder umgeschrieben. Verschiedene Fassungen sind nicht automatisch direkt vergleichbar.
Das Beispielprofil oben und die acht Merkmale unten zeigen die christliche Fassung. Ihre Auswahl für das Erstgespräch legt noch keinen Fragebogen verbindlich fest.

Warum OQM anders ist
Das schwächste Merkmal bestimmt, was möglich ist.
Ein Fass hält nur so viel Wasser, wie seine kürzeste Daube hoch ist. Gute Angebote helfen wenig, wenn Mitarbeitende ausbrennen oder Konflikte unausgesprochen bleiben. OQM zeigt diese kürzeste Daube – Ihren Minimumfaktor.
Statt an allem gleichzeitig zu arbeiten, wissen Sie, wo der nächste Schritt am meisten bewirkt.
Was OQM betrachtet
Acht Merkmale prägen, wie gesund Ihre Gemeinschaft ist.
Je Merkmal zehn Fragen. Sie zeigen, wie Mitarbeitende und Engagierte die Zusammenarbeit tatsächlich erleben – nicht, ob es dafür ein Programm gibt.
Merkmal 1 von 8
01 / 08
Bevollmächtigende Führung
Wer kann Verantwortung übernehmen, wenn Leitung nicht jede Entscheidung selbst treffen muss?
Im Baum der Stamm: Er trägt und versorgt, gibt aber nicht vor, wohin jeder Ast wächst.
Beispielfrage · eine von zehn zu diesem Merkmal
„Die für meinen Tätigkeitsbereich zuständige Person bezieht mich in Entscheidungen ein, die für mich relevant sind.“
02 / 08
Gabenorientierte Mitarbeit
Welche Aufgabe passt zu einer Gabe, und welche wird nur aus Gewohnheit weitergetragen?
Im Baum die Blätter: Jedes sitzt dort, wo es das meiste Licht einfängt.
Beispielfrage · eine von zehn zu diesem Merkmal
„Die Aufgaben, die ich erledige, entsprechen meinen Fähigkeiten.“
03 / 08
Leidenschaftliches Glaubensleben
Wie verbindet sich der gemeinsame geistliche Auftrag mit dem tatsächlich erlebten Alltag?
Im Baum das Licht: Ihm wächst alles entgegen.
Beispielfrage · eine von zehn zu diesem Merkmal
„Der geistliche Auftrag unserer Organisation motiviert mich auch in meinem täglichen Leben.“
04 / 08
Wirksame Strukturen
Welcher Entscheidungs- oder Übergabeweg entlastet das Team, statt es aufzuhalten?
Im Baum der Saftstrom: Wasser und Nährstoffe kommen dort an, wo sie gebraucht werden.
Beispielfrage · eine von zehn zu diesem Merkmal
„In meinem Team sind die Aufgaben so verteilt, dass die Arbeit reibungslos verläuft.“
05 / 08
Verinnerlichte Werte & Kultur
Wo sind unsere Werte im Handeln erfahrbar, und wo bleiben sie nur im Leitbild?
Im Baum die Wurzeln: unsichtbar, aber alles steht auf ihnen.
Beispielfrage · eine von zehn zu diesem Merkmal
„Die geistliche Atmosphäre in meinem Team ist einer der Gründe, warum ich gerne hier arbeite.“
06 / 08
Ganzheitliche Teams
Was braucht unser Team außer einem erledigten Arbeitsplan, um miteinander tragfähig zu bleiben?
Im Baum die Äste: Jeder trägt seinen Teil, die Krone entsteht nur gemeinsam.
Beispielfrage · eine von zehn zu diesem Merkmal
„In meinem Team vertrauen wir uns gegenseitig.“
07 / 08
Bedürfnisorientierte Dienstleistung
Wem dient unsere Arbeit, und hören wir ausreichend darauf, was diese Menschen wirklich brauchen?
Im Baum die Früchte: das, was der Baum für andere hervorbringt.
Beispielfrage · eine von zehn zu diesem Merkmal
„Wir wollen in unserem jeweiligen Tätigkeitsbereich unser Bestes geben.“
08 / 08
Liebevolle Beziehungen
Kann jemand offen ein schwieriges Thema ansprechen, ohne Zugehörigkeit oder Wertschätzung zu verlieren?
Im Baum das Pilzgeflecht zwischen den Wurzeln: Über dieses Netz versorgen sich Bäume gegenseitig.
Welches Merkmal ist bei Ihnen der Minimumfaktor?
Erstgespräch vereinbarenBeispielfrage · eine von zehn zu diesem Merkmal
„In unserem Team werden Konflikte auf eine positive Weise gelöst.“
Mit jedem Merkmal erwacht ein Teil des Baums.
Gesund ist eine Gemeinschaft, wenn alle acht Merkmale zusammenspielen. OQM zeigt, welches gerade die meiste Aufmerksamkeit braucht.
Was Sie bekommen
Passende Fragen. Ein klares Bild der Zusammenarbeit.
Business oder christliche Fassung: Wir wählen das Instrument für Ihr tatsächliches Team. Die Preise entsprechen dem Unternehmensbereich.
OQM-80-Profil in der passenden Fassung
Acht Faktoren, Stärken und Minimumfaktor für Ihre Einheit. Fragen und Faktornamen richten sich nach der vereinbarten Fassung.
Vergleichsprofil
Teams, Standorte oder zwei Zeitpunkte innerhalb derselben Fassung vergleichen. Unterschiedliche Fassungen nicht einfach nebeneinander bewerten.
Action Guide
Priorisierte Schritte für die niedrigsten Werte – für Leitungskreis, Teams und Mitarbeitende.
OQM Health, wenn Sie es brauchen
Die Beurteilung psychischer Belastung für Ihre sozialversicherungspflichtigen Mitarbeitenden.

Warum OQM
„Wachstum ist nicht „machbar“. Umwelteinflüsse aber, die es negativ beeinträchtigen könnten, können so weit wie möglich reduziert werden. Gelingt dies, geschieht Wachstum.“Dr. Stephan Wesely (1967–2026)Mitbegründer von OQM International
Deshalb setzt OQM nicht bei noch mehr Programmen an, sondern bei den Bedingungen, unter denen Menschen sich entfalten können – beim Minimumfaktor.
Stephan Wesely: Dialogisch orientiertes Organisches Qualitätsmanagement (OQM). Dissertation, Universität Koblenz-Landau, 2011, S. 38.
FAQ
Fragen vor dem ersten Schritt
Welche Einrichtung passt in diesen Bereich?
Caritative Einrichtungen und Pflege, christliche Werke und Mission, Bekenntnisschulen und christliche Bildung sowie Kirchengemeinden und Freikirchen. Bei Teams mit unterschiedlichen Glaubens- und Weltbildern kann der weltanschaulich neutrale Business-Fragebogen besser passen. Die Wahl richtet sich nach dem Team, nicht allein nach dem Träger.
Können wir statt der christlichen Fassung den Business-Fragebogen wählen?
Ja. Auch eine christliche oder gemeinnützige Einrichtung kann den weltanschaulich neutralen Business-Fragebogen wählen. Maßgeblich ist das betrachtete Team, nicht allein die Trägerschaft. Für Pflege, Werke und Bildung mit unterschiedlichen Glaubens- und Weltbildern kann diese Fassung geeigneter sein. In Gemeinden kann die christliche Fassung den gemeinsamen geistlichen Auftrag besser abbilden. Die Wahl, freiwillige Teilnahme und Vertraulichkeit klären wir vorab; Fragen und Auswertungen verschiedener Fassungen werden nicht ungeprüft vermischt.
Was kostet OQM für Kirchen und christliche Einrichtungen?
Es gelten dieselben Preise wie für Unternehmen. Mit dem Preisrechner auf dieser Seite kalkulieren Sie Ihren Preis selbst; das Jahrespaket enthält bereits ein OQM-80-Profil.
Ist das Angebot nur für Freikirchen gedacht?
Nein. Wir sprechen christliche Einrichtungen aller Konfessionen an, einschließlich katholischer, evangelischer, orthodoxer und freikirchlicher Kontexte. Im Vorgespräch klären wir Sprachgebrauch, Arbeitsweise und Fragebogenpassung, statt eine für alle identische Anwendung vorauszusetzen.
Sind das dieselben Fragen wie im Unternehmensbereich?
Nein. Die christliche OQM-80-Fassung umfasst 80 Fragen zu acht Merkmalen und spricht Gaben, Glaubensleben, geistliche Kultur und Dienst ausdrücklich an. Die Unternehmensfassung verwendet andere Begriffe und Fragen. Die Auswahl wird vor einer Befragung geklärt.
Bewertet OQM den Glauben einzelner Menschen?
Das Ziel ist Organisationsentwicklung im Dialog, keine Rangliste persönlicher Frömmigkeit. Die Befragung enthält persönliche Glaubensaussagen; deshalb müssen Freiwilligkeit, Vertraulichkeit und eine angemessene Auswertung vorab geklärt werden. OQM ersetzt weder Seelsorge noch Schutzkonzepte oder die Bearbeitung von Missbrauch und akuten Konflikten.
Ist OQM ein Angebot von NCD?
Nein. OQM hat historische Wurzeln in der Natürlichen Gemeindeentwicklung, ist heute aber ein eigenständiges Angebot. Wir stellen weder eine heutige Partnerschaft noch eine Identität der Fragebögen oder Produkte dar.
Gibt es ein Versprechen auf mehr Mitglieder oder garantierte Ergebnisse?
Nein. OQM hilft, Bedingungen der Zusammenarbeit zu betrachten und Verbesserungen gemeinsam zu entwickeln. Ob und wie sich eine Einrichtung verändert, hängt von ihrem Kontext und der Umsetzung ab. Mitgliederzahlen sind kein garantiertes Ergebnis einer Analyse.
Kann die Befragung auch auf Englisch oder Spanisch eingesetzt werden?
Diese Website erklärt den Ansatz in drei Sprachen. Die hier zugrunde gelegte aktuelle christliche Fragebogenfassung ist deutsch. Welche freigegebene Sprachfassung für Ihre Einrichtung verfügbar und geeignet ist, klären wir vor einer Beauftragung.
Erstgespräch
Was soll in Ihrer Einrichtung besser zusammenpassen?
Erzählen Sie uns von Ihrer Pflegeeinrichtung, Ihrem Werk, Ihrer Schule oder Gemeinde. Im Erstgespräch klären wir die passende Einheit und die Fragebogenwahl: christliche oder weltanschaulich neutrale Business-Fassung. Bitte keine persönlichen Glaubens-, Gesundheits- oder Betreuungsdaten senden.
Ihre Ansprechpartner




