OQM Health · Psychische Gefährdungsbeurteilung
Die psychische Gefährdungsbeurteilung, mit der Sie weiterarbeiten können.
Seit 2013 verlangt § 5 Arbeitsschutzgesetz ausdrücklich, psychische Belastungen zu beurteilen. OQM Health erfüllt diese Pflicht als anonyme Befragung – und zeigt Ihnen, wo Belastung entsteht und welche Teams zuerst Entlastung brauchen.
- Erfüllt die Pflicht nach § 5 ArbSchG
- Anonym, per QR-Code am Smartphone
- Vergleich über Teams und Zeitpunkte
Seitdem nennt das Arbeitsschutzgesetz psychische Belastung ausdrücklich als Teil der Gefährdungsbeurteilung.
der Betriebe konnten 2018 eine Gefährdungsbeurteilung inklusive psychischer Belastung vorweisen.
der Beschäftigten ohne emotionale Bindung fühlen sich häufig oder immer gestresst – bei hoher Bindung sind es 9 %.
Woran es meistens hakt
Der Fragebogen ist selten das Problem. Das Danach schon.
Keine Zeit, kein Verfahren
Die Pflicht ist bekannt, aber niemand weiß, wie man sie mit vertretbarem Aufwand umsetzt.
Ergebnisse ohne Richtung
Eine Befragung liefert viele Zahlen, aber keine Antwort auf die Frage, wo man anfangen soll.
Maßnahmen ohne Kontrolle
Ob die Entlastung gewirkt hat, prüft später niemand nach.
Was betrachtet werden soll
Die Belastungsfaktoren, die Gefährdungsbeurteilungen erfassen sollen.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung nennt diese Schlüsselfaktoren, die branchenübergreifend auf die Gesundheit wirken:
Arbeitsintensität
Zeit- und Leistungsdruck
Arbeitszeit
Schichtarbeit, ständige Erreichbarkeit
Handlungsspielraum
geringe Entscheidungsfreiheit
Soziale Beziehungen
Konflikte mit Kunden oder Vorgesetzten
Arbeitsumgebung
Lärm, Hitze, Kälte, Staub
So läuft es ab
Vier Schritte von der Pflicht zur Entlastung.
Erstgespräch
Wir klären, welche Bereiche und Teams beurteilt werden und wer intern beteiligt ist.
Anonyme Befragung
Jedes Team erhält einen QR-Code. Niemand wird nach Alter, Geschlecht oder Namen gefragt.
Profil und Maßnahmen
Das Profil steht direkt nach der Befragung bereit. Sie leiten Maßnahmen ab und dokumentieren sie.
Wirksamkeit prüfen
Mit dem Vergleichsprofil nach einigen Monaten sehen Sie, ob die Maßnahmen gewirkt haben.
Preise
Was OQM Health kostet.
Unverbindliche Preisempfehlungen, zzgl. MwSt. OQM Health ist ein Zusatzprofil zur OQM-Befragung.
Ein Team mit OQM 80 und OQM Health
1.880 €Lizenz 1.000 € + OQM-80-Profil 490 € + OQM Health 390 €
| Jahreslizenz inkl. Einrichtung (bis 50 / 51–200 / ab 201 Teilnehmende) | 1.000 / 1.250 / 1.500 € |
| OQM Health Profil mit Gesamtprofil | 390 € |
| OQM Health Vergleichsprofil | 180 € |
| OQM-80-Profil (Ursachen) | 490 € |
Häufige Fragen
Was Sie vor dem Start wissen sollten.
Erfüllt OQM Health die Pflicht zur psychischen Gefährdungsbeurteilung?
Ja. OQM Health erfüllt die Pflicht nach § 5 Arbeitsschutzgesetz. Wichtig bleibt, dass Sie aus den Ergebnissen Maßnahmen ableiten, umsetzen und deren Wirkung prüfen – dabei unterstützt das Vergleichsprofil.
Gilt die Pflicht auch für kleine Betriebe?
Ja. Die Gefährdungsbeurteilung gehört zu den Grundpflichten jedes Arbeitgebers, unabhängig von Branche und Größe.
Wie anonym ist die Befragung?
Teilnehmende werden weder nach Namen noch nach Alter, Geschlecht oder Familienstand gefragt. Jedes Team nimmt über einen eigenen QR-Code teil.
Wen sollten wir intern einbinden?
Binden Sie früh die Fachkraft für Arbeitssicherheit, den Betriebsarzt und – falls vorhanden – den Betriebsrat ein. Wir besprechen das im Erstgespräch.
Wie oft sollten wir die Beurteilung wiederholen?
Die Gefährdungsbeurteilung ist regelmäßig und bei Veränderungen zu überprüfen. Mit dem Vergleichsprofil sehen Sie Veränderungen zwischen zwei Zeitpunkten.
In welchen Sprachen gibt es OQM Health?
Auf Deutsch und Englisch. Eine spanische Fassung ist in Vorbereitung.
Erledigen Sie die Pflicht so, dass sie etwas bewirkt.
Im Erstgespräch klären wir Umfang, Beteiligte und Kosten für Ihr Unternehmen.